Blog vom 19. Februar 2012 - Unreasonable PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: D-Ani   
Sonntag, den 19. Februar 2012 um 18:51 Uhr

Seit geraumer Zeit können wir Menschen verfolgen was in Baden Württemberg so vor sich geht. Vorallem dürfte den meisten Stuttgart 21 im Gedächtnis sein.

Nun es gab in Ba.-Wü. eine Volksabstimmung zum Thema S21. Ich bekenne mich klar dazu das ich gegen das "Ausstiegsgesetz" gestimmt habe und damit für S21. Und viele meiner Landsleute taten es gleichfalls. Allerdings scheint es die Gegner des Projektes nicht sonderlich zu stören ob die Mehrheit von Baden Württemberg in eben jener erwähnten Volksabstimmung für das Projekt gestimmt hat. Nein Sie gehen weiterhin auf die Straße und Protestieren um der Mehrheit Ihren Willen auf zu zwingen.

Schlimmer noch Verursachen Sie mehr und mehr Kosten in den Bereichen Sicherheit und Material. Warum? Nun Baumaterialien werden zerstört oder beschädigt und mit Ihren Protesten, die oftmals von harmlos in Gefährlich umschlagen, dafür das Polizei im Großaufgebot bereit stehen muss. Irgendwie habe ich das Gefühl die S21 Gegner sind der Schwarze Block des Südens und nur darauf aus zu beweisen das die Kosten wirklich den Rahmen sprengen und der Zeitplan nicht eingehalten werden kann oder zusätzlich verzögert wird durch deren Bestrebungen.

Aber inzwischen nehmen die Dinge sogar Terroristische Ausmaße an in dem Provokativ Anschläge auf die Infrastruktur der DB verübt werden. Nun anfangs mag man noch über soviel blinde Sturheit den Kopfschütteln können, aber wenn man anfängt wie ein Islamist zu Handeln und zu zerstören was einem nicht gefällt wird es schwer Toleranz zu zeigen bei Menschen die "Gegen Stuttgart 21" Aufkleber auf dem Auto haben.

Sicherlich sind nur wenige so derer die dagegen sind, aber die Personen die jetzt noch auf die Straße gehen sollten für alle Beschädigungen oder Personalkosten zur Kasse gebeten werden. Schlussendlich ist die Bevölkerung von Baden Württemberg für das Projekt.

Doch den Mut zur Besserung haben die letzten "Krieger für Ihr eigenen Willen" bisher leider nicht gezeigt. Ich bin dafür das man nicht mehr nur mit Samthandschuhen rangeht.

Ich hatte da mal so eine Idee... Und zwar wir stecken alle S21 Gegner in ein Land ohne Infrastruktur und ohne täglich Brot und Sozialkassen. Ich würde Vorschlagen so mindestens 1-2 Jahre und wenn Sie dann danach noch Sorgen um derartiges haben können wir Sie wirklich als Hoffnunglose Fälle in die Psychiatrie einweisen.

Sicherlich mag das Radikales Gedankengut sein in manchen Augen, aber in Tagen wo Filesharer 10 Jahre hinter Gitter wandern, aber Pädophile Frauen und Männer für Vergewaltigung im Schnitt 2 Jahre auf Bewährung bekommen... Sollte unser Augenmerk auf wirklich wichtiges gerichtet werden.

Prioritäten setzen meine Damen und Herren. Jawohl!

In diesem Sinne bis kommendes Wochendende!



Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Februar 2012 um 17:58 Uhr