Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
D-Ani ist eher bescheiden und zurückhaltend. Es reicht ihm, wenn er nicht im Mittelpunkt steht.
Er ist etwas selbstkritisch und kommt auch ohne die Hilfe anderer ganz gut zurecht.
D-Ani gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.
Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem "Das gehört sich aber so."
D-Ani ist bescheiden, zurückhaltend und oft etwas eigenbrödlerisch und selbstkritisch.
D-Ani ist ein Individualist. Er ist eher introvertiert mit relativ wenig Kontakt zu anderen Menschen. Trotzdem kann er sehr spontan werden, manchmal wirkt er etwas sprunghaft.
D-Ani ist eher nachdenklich und vorsichtig. Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit gehören deshalb zu seinen Stärken.
Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.
Er ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer.
D-Ani ist überdurchschnittlich intelligent. Nüchtern und zweckmäßig bewältigt er seine Aufgaben.
Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.
D-Ani ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Er versucht stets, sich für andere einzusetzen.
D-Ani wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.
Er ist ein Dickkopf. Die Umwelt wird regelmäßig mit plötzlich auftretenden Widerständen von seiner Seite überrascht.
D-Ani legt sehr viel Wert darauf, dass er von der Umwelt ernst genommen wird. Privat- und Berufsleben trennt er sehr stark voneinander.
Analytischer Denker (iPersonic Persönlichkeitstest)
Der analytische Denker ist ein zurückhaltender und ruhiger Mensch. Er liebt es, den Dingen auf den Grund zu gehen – Neugierde ist eine seiner stärksten Triebfedern. Er möchte wissen, was die Welt im Innersten zusammen hält. Viel mehr benötigt der analytische Denker zu seinem Glück auch nicht, denn er ist ein bescheidener Mensch. Viele Mathematiker, Philosophen und Wissenschaftler finden sich unter diesem Typus. Widersprüchlichkeiten oder Unlogik sind ihm ein Gräuel; Muster, Prinzipien und Strukturen erfasst er mit seinem scharfen Verstand schnell und umfassend. Allerdings interessieren ihn vor allem Grundsätzlichkeiten und theoretische Erkenntnisse; ihm geht es nicht unbedingt darum, diese in praktische Handlungen umzusetzen oder seine Überlegungen mit anderen zu teilen. Der analytische Denker arbeitet gerne in Ruhe und allein vor sich hin, und seine Konzentrationsfähigkeit ist ausgeprägter als bei allen anderen Persönlichkeitstypen. Neuen Informationen steht er offen und interessiert gegenüber.
Alltagsbelange interessieren den analytischen Denker wenig - ein bisschen ist er immer der „zerstreute Professor“, dessen Zuhause und Arbeitsplatz chaotisch aussehen und der sich mit Banalitäten wie körperlichen Bedürfnissen nur dann befasst, wenn es unumgänglich ist. Die Anerkennung seiner Arbeit durch andere spielt für ihn keine große Rolle; überhaupt ist er recht unabhängig von sozialen Beziehungen und sehr eigenständig. Auf andere wirkt er daher manchmal arrogant oder snobistisch - auch deshalb, weil er mit seiner oft harschen (wenn auch berechtigten) Kritik und seinem unerschütterlichen Selbstbewusstsein nicht hinter dem Berg hält. Inkompetente Zeitgenossen haben es bei ihm nicht leicht. Wer aber seinen Respekt und sein Interesse gewinnt, der findet in ihm einen geistreichen und sehr intelligenten Gesprächspartner, der einen durch seine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und seinen knochentrockenen Humor verblüfft.
Freundschaften schließt der analytische Denker nur langsam, dafür halten sie meist ein Leben lang. Ohnehin braucht er nur wenige Menschen um sich, deren wichtigste Eigenschaft es ist, ihm intellektuell ebenbürtig und somit für ihn inspirierend zu sein. Ständige gesellschaftliche Verpflichtungen gehen ihm schnell auf die Nerven; er braucht viel Zeit für sich allein und zieht sich oft von anderen zurück. Sein Partner muss dies respektieren und begreifen, dass dies nicht aus mangelnder Zuneigung geschieht. Der analytische Denker ist, wenn er sich erst einmal für einen Menschen entschieden hat, ein treuer und zuverlässiger Partner. Romantik und überschwängliche Gefühlsbekundungen darf man allerdings nicht von ihm erwarten und den Hochzeitstag vergisst er bestimmt. Aber für eine in anregenden Diskussionen verbrachte Nacht bei einem guten Glas Wein ist er immer zu haben!
Folgende Adjektive passen zu deinem Typ: introvertiert, theoretisch, logisch, spontan, rational, analytisch, intellektuell, skeptisch, nachdenklich, kritisch, ruhig, präzise, unabhängig, kreativ, erfinderisch, abstrakt, exzentrisch, neugierig, zurückhaltend, selbstbezogen, fantasievoll, ungesellig, zielstrebig, bescheiden, vorsichtig, verschlossen, geistreich.
Thema Liebe: Du kannst ein richtiges Überraschungspaket sein, wenn du dich verliebst! Im Normalfall wirkst du auf deine Umwelt vermutlich eher leicht zerstreut, geistesabwesend, wahrscheinlich auch etwas arrogant, wie die meisten Denker es tun. Man hält dich für ruhig, kühl, distanziert, überlegt - alles richtig. Und richtig ist auch, dass du dich eher selten verliebst, denn deine Ansprüche an einen möglichen Partner sind enorm hoch, und nur sehr wenige werden deinen Erwartungen gerecht. Aber wenn es dich erwischt, können die Wogen - für einen Denker, und einen introvertierten noch dazu! - ganz schön hoch gehen! Dann wirfst du sogar deine sonstige Schweigsamkeit über Bord und wirst für deine Verhältnisse geradezu geschwätzig und gefühlsduselig. Das währt allerdings meist nicht lange, dann meldet sich dein analytischer, rationaler Anteil wieder aus dem Urlaub zurück und nimmt die ganze Sache noch mal gnadenlos unter die Lupe - und wehe, dein Partner erreicht dann in irgendeiner Hinsicht das Klassenziel nicht! Du hast eine sehr klare Vorstellung davon im Kopf, was du von deinem Partner erwartest, und du bist viel zu unabhängig und sturköpfig, um diesbezüglich Kompromisse zu schließen. Lieber bleibst du allein, als dich mit dem Zweitbesten zufrieden zu geben.
Für deine Partner ist dieser Wandel vom Sonette schreibenden, schwärmerischen Romeo zum kühlen Strategen in Sachen Liebe manchmal ziemlich verblüffend und auch nicht einfach zu verkraften. Da glauben sie, sich den großen Romantiker geangelt zu haben, und in Wirklichkeit gehörst du zu den nüchternsten, „logischsten“ Typen überhaupt! Ist dein Gegenüber ein sehr emotionaler Typus, kann diese kalte Dusche zu einigen Problemen zwischen euch führen, denn nach dem ersten Überschwang wird er nicht mehr allzu viel an Gefühlsbekundungen und Liebesschwüren aus dir herauspressen können. Deren Notwendigkeit siehst du absolut nicht mehr ein, wenn die Balzphase erst mal vorüber ist. Emotionen sind dir ohnehin eher suspekt, da unberechenbar, und du lässt deinen Partner nur sehr gelegentlich mal einen Blick in d
Du dagegen verstehst oft gar nicht, was dein Partner von dir erwartet und fühlst dich unbehaglich, wenn du dich zu einer Intimität gedrängt fühlst, die dir nicht zusagt. Daher ist es sehr wichtig für dich, jemanden zu finden, der deine Art, Liebe zu zeigen, zu schätzen und zu verstehen weiß. Es stimmt nämlich absolut nicht, dass dein Partner für dich an Bedeutung verliert, nur weil du ihm nicht ständig deine Liebe beteuerst. Ganz im Gegenteil: unter den Denkern bist du eigentlich derjenige, für den seine Beziehung und seine Familie die wichtigste Rolle in seinem Leben spielen. In deinen Gefühlen bist du treu und beständig, wenn du dich erst einmal für jemanden entschieden hast, und es fiele dir im Traum nicht ein, deine Beziehung für ein flüchtiges Abenteuer zu riskieren. Da dir so wenige Menschen in deinem Umfeld wirklich wichtig sind, hat dein Partner einen umso größeren Stellenwert für dich - nur, dass du das eben nicht immer wieder in Worte kleidest, weil es für dich selbst so selbstverständlich und offensichtlich ist …
|