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Meine Philosophie - Die Liebe zur Weisheit! |
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, den 14. Januar 2012 um 12:52 Uhr |
Die Philosophie ist der Versuch, die Welt und die menschliche Existenz zu deuten und zu verstehen. Sie unterscheidet sich von den einzelnen Wissenschaften dadurch, dass sie sich nicht durch einen begrenzten Gegenstandsbereich charakterisieren lässt.
Zum Nachdenken
Nun ich bin gewiss ein Mensch der sein denken besser zu Papier bringen kann als dass ich es aussprechen könnte. Es gibt gewisse Dinge im Leben die so viel Emotionen enthalten das es einem nicht möglich erscheint jenes in Worte zu fassen dass es andere Menschen so verstehen wie man selbst es versucht zu verdeutlichen. Der Mensch wird damit gewertet wie er sich auszudrücken pflegt und was sein Handeln sowie sein Denken aus Ihm machen. Was mich immer wieder traurig stimmt ist dass der Mensch jenes wichtiges denken zuhauf über Board wirft und lediglich für den Moment lebt. Selbst jene die langfristig planen scheinen zu vergessen dass Sie nicht nur A und B planen sollten sondern auch C und D. Das was der Mensch bewegt das macht Er meistens nur unvollkommen. Nun könnte man sagen der Mensch ist eben kein vollkommenes Wesen, doch macht man es sich damit nicht zu einfach? Warum werden Menschen süchtig oder bedürfen der Hilfe der Psychologen? Nun oftmals ist die Antwort einfacher als man üblicher weise denken mag. Die Gesellschaft ist ein Zug auf den man entweder aufspringt oder sich von Ihm überrollen lässt. Jene Menschen die sich in den Freitod stürzen oder die ihre Sinne mit Alkohol oder ähnlichem vernebeln sind meistens oft nur Opfer unser heutigen Gesellschaftsform. Eigentlich machen wir uns jeden Tag schuldig in dem wir dieses System mittragen und doch oftmals anders Empfinden, aber nicht den Mut haben anders zu leben und von dem Zug herab zu springen. Klar es herrscht die Angst das ein Sprung von einem fahrenden Zug oftmals Verletzungen mit sich bringt, aber habt Ihr euch schonmal überlegt wie es ist "Frei!" zu leben. In der heutigen Zeit sehen wir alle mehr und mehr wie weit uns alles geführt hat. Menschen müssen Hunger leiden zum wohle jener Weltmarktpreise die es dann manchmal unmöglich machen seine Familie zu ernähren und einem schlaflose Nächte bringt.
Fragt Ihr euch da drausen auch manchmal warum Familiäre Probleme im Disaster enden und die Schlagzeilen dann davon Berichten das ein Vater oder eine Mutter sich und seine Kinder sowie den Partner umbrachten. Oftsmal liest man das es finanzielles Unvermögen war das der Familie die Zukunft geraubt hat. Tragisch aber war. Der Mensch ist bis heute nicht davon abgekommen für eine Ware eine Gegenleistung zu wollen. So erschuf man das Geld. Jene Geisel der Menschheit die dafür sorgt das ganze Existenzen den Bach runter gehen oder einem das Leben kosten weil manch ein Geschäftsmann einem die nötige Sicherheitsvorkehrungen rauben, weil es eben zuviel kostet. Nun klar kann man sagen das sind Zustände jenseits unserer Breitengrade, aber wer ehrlich zu sich ist und überlegt um wieviel besser die Welt sein könnte wenn der Mensch diese Unsitte ablegen würde wird vielleicht erkennen das der Zug selbst das übel heutiger Zeit ist. Weitere´s könnt Ihr in den Rubriken "Der Mensch und..." lesen. Würde mich freuen euch dort zu sehen.
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